Ja, ist denn schon Ostern?!

Bitte nicht verraten, aber wir hatten heute tatsächlich schon einen Besuch vom Osterhasen bzw. dessen Stellvertretern…

Die Firma Trust aus Mannheim hat uns zum wiederholten Mal leckere Süßigkeiten für die Kinderkrebsstation und die Familien, die zur Zeit im Elternhaus in der Jakob-Trumpfheller Straße wohnen, vorbei gebracht.

Ein ganz herzliches DANKESCHÖN vom gesamten DLFH-Team aus Mannheim!

Reisetagebuch Jakobsweg – 3. Etappe 2023 – 02.04.2023

3. Tag von Vandières bis Jezainville

Heute Morgen starten wir in unserer Unterkunft „Emilie une Nuit“ mit einem reichhaltigen Frühstück. Die Besitzerin war total herzlich und hat uns total umsorgt.

Die Etappe führt uns von Vandières nach Jezainville. Auch heute war der Weg geprägt von Regen und ganze viel Matsch. In Pont-à-Mousson haben wir in der Centre Cultures des Premontres unseren nächsten Stempel erhalten. Zudem haben wir eine ganz wichtige Lektion gelernt: In Frankreich sollte man als Fußgänger in der Nähe einer Pfütze vor Autofahrern ganz schnell in Deckung gehen. Diese fahren gnadenlos durch die Pfützen und duschen Fußgänger ab. Das haben wir am eigenen Leib erfahren.

Nach 20,1 km erreichen wir unsere heutige Unterkunft „La Bonaventure“, bei der wir uns heute Abend an einer reichhaltigen Wurstplatte (hoffentlich) satt essen dürfen.

Reisetagebuch Jakobsweg – 3. Etappe 2023 – 01.04.2023

2. Tag von Metz bis Vandières

Bereits um 7:30 Uhr starten wir am Samstag, den 1. April 2023. Ohne Rucksack machten wir uns auf den Weg zur Kathedrale in Metz, wo wir unseren ersten Stempel für diese Etappe erhalten. Anschließend gehen wir in der Markthalle lecker Baguette & Kaffee frühstücken. Im Anschluss packten wir unsere sieben Sachen und wandern los, mit dem heutigen Ziel Vandières.

Fast der komplette Weg führt uns an der Mosel entlang. Ein schöner Weg, jedoch hatte der Wettergott es nicht so gut mit uns gemeint. Den gesamten Tag sind wir im Regen und Matsch gelaufen. Perfekter Start für die erste Strecke.

Des Weiteren hatten wir eine wirklich weirde Begegnung mit „Hinterwäldlern“, die einen abgelegenen Hof hatten, welches einem Horrorfilm entsprach. Nachdem wir das Erlebnis verarbeitet hatten, gingen wir unseren Weg weiter. Die letzten 2 Kilometer hatten wir so Hunger, dass wir nur noch über mögliche Essenswünsche philosophiert haben.

Nach 27,6 km erreichten wir endlich unser Ziel. In unserer heutigen Unterkunft haben wir das erste mal deutschsprachige Pilger getroffen, die ihren Weg in Wuppertal begonnen haben.