Ein an Krebs erkranktes Kind zu haben, ist sicher kaum auszuhalten und dann muss man noch Stärke und Kraft zeigen, obwohl man selber völlig am Ende ist…
„Warum ist gerade mein Kind erkrankt?“ „Wie werde ich dem Geschwisterkind gerecht?“
Wie geht man mit den vielen Ängsten um?
Wie kann man selbst Trost geben und Zuversicht ausstrahlen?
Alles unendlich schwierig und die Mütter wachsen am Krankenbett und in der Krankenpflege- und Nachsorge oft über sich hinaus…
Danke an alle diese Mütter, die nicht aufgeben und für ihre Kinder stark sind!!!
Desi Fischer: „Wir alle wissen: Jeder helfende Euro zählt, gerade in der heutigen Zeit!“
Aber vor allem die „DLFH – Aktion für krebskranke Kinder in Mannheim“, deren Ziel es ist, die Situation krebskranker Kinder und deren Familien zu verbessern, ist auf Spenden angewiesen.
Gemeinsam mit meiner Mutter möchte ich die DLFH unterstützen und damit ein wenig Freude in das Leben dieser gezeichneten Kinder bringen. Es ist uns eine große Herzensangelegenheit und wir würden auch Sie gerne um Mithilfe bitten:
Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, den Jakobsweg in den nächsten Jahren in mehreren Etappen von Speyer bis nach Santiago de Compostela – ca. 2.500 km – als Spendenlauf zu bestreiten.
Gerne können Sie uns hierbei ganz einfach unterstützen: Ob als Streckensponsor, als einmalige Spende, als Wegbegleiter – sicher finden wir eine für Sie passende Möglichkeit!
Lassen Sie uns gemeinsam etwas Gutes tun und Kinder zum Lachen bringen! Denn jeder Euro zählt – oder in unserem Fall: „Jeder Schritt zählt!“
Unsere IBAN für helfende Spenden
Jakobsweg WhatsApp-Gruppe
DE76 6705 0505 0038 0138 07
Sparkasse Rhein Neckar Nord Stichwort „Jakobsweg“
Bitte übermitteln Sie uns Ihre Adresse im „Betrefffeld“ der Überweisung, dann stellen wir sehr gerne eine Zuwendungsbestätigung für das Finanzamt aus.
Wer mehr über das Projekt „Pilgern für den guten Zweck“ erfahren möchte, kann gerne unserer WhatsApp-Gruppe betreten. Hier gibt es alle News von unseren Abenteuern auf dem Jakobsweg.
Schwer kranken Kindern bleibt eine Fahrt ins Krankenhaus erspart, dank einer Spende von Alstom: Mit einem Gerät zur Überwachung der lebenswichtigen Funktionen kommt Kinderkrankenschwester Juliana Pazin nun zu den kleinen Patienten nach Hause. Im Rahmen seiner CSR-Aktivitäten (Corporate Social Responsibility) spendete Alstom einen Betrag von 5000 Euro an den Elternverein für krebskranke Kinder Mannheim.
Von diesem Betrag wurde die finanzielle Unterstützung von zwei Projekten des Elternvereins möglich:
Finanzierung eines mobilen Überwachungsgerätes für die erweiterte ambulante Betreuung der Kinder in Behandlungspausen zuhause (ca. 2000 Euro)
Kostenübernahme für die Reparatur eine Markise als Sonnenschutz auf der Dachterrasse der Kinderkrebsstation 31-4 der Kinderklinik des Uniklinikums Mannheim (UMM) (ca. 3000 Euro)
Almuth Ender als Vertreterin des Elternvereins für krebskranke Kinder sowie die Mitarbeiterin des Elternvereins, Juliana Pazin, nahmen das Überwachungsgerät offiziell in Empfang. In der ambulanten Familienbetreuung, wenn Juliana Pazin zu den kranken Kindern und ihrer Familie nach Hause kommt, wird das Gerät nun eingesetzt. Bettina Schreiber, Personalabteilung Standort Mannheim, und Nadege Declerq, D&IS-Standortleiterin am Standort Mannheim, ließen sich gemeinsam mit den Initiatorinnen Michaela Walther und Birgit Röseler die Funktionen des Gerätes erklären. „Wir freuen uns, die wichtige Arbeit des Elternvereins unterstützen zu können“, sagten Schreiber und Declerq bei der Spendenübergabe.
Text: Pressemeldung ALSTOM Foto: Andreas Soff
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